Ich muss dir ein Geständnis machen. Vor drei Jahren hätte ich dir jeden Cent gegeben, wenn du mir gesagt hättest, dass ich eines Tages glücklich bin, wenn ich Kokosöl in die Küche stelle. Nicht das edle, kaltgepresste Öl für meine Haut, sondern das günstige, hellweiße Fett aus dem Supermarktregal. Warum? Weil es der Grund ist, warum ich jetzt nicht mehr verzweifelt im Internet nach „veganen Schoko-Keksen“ suche, die trotzdem schmecken wie der Sündenfall.
Es war ein regnerischer Dienstag im Oktober. Ich hatte schlechte Laune, der Kühlschrank war leer bis auf halbe Zwiebeln und ein verdächtig aussehender Joghurt (den ich glücklicherweise nicht gegessen habe). Ich wollte Schokolade. Ich wollte Süße. Ich wollte etwas, das mir das Gefühl gibt, auf einer Party zu sein, ohne dabei tierische Produkte zu konsumieren oder stundenlang am Herd zu stehen. Ich probierte ein Rezept aus dem Internet aus. Es war ein Desaster. Die Kekse waren entweder hart wie Backsteine oder so fettig, dass sie auf dem Teller zusammengefallen sind. Ich war frustriert. Ich war hungrig. Ich war bereit, aufzugeben.
Aber dann fiel mir ein, was ich vor Jahren in einem kleinen Café in Berlin gelernt hatte: Der Trick liegt im Fett. Nicht in Butter, sondern in Kokosöl. Ich experimentierte. Und experimentierte. Und scheiterte wieder. Aber beim 15. Versuch passierte das Wunder. Ein Keks, der außen knusprig ist, innen zart und schokoladig, und der nach dem Abkühlen fest genug ist, um ihn in die Tasche zu stecken, ohne dass er zerbröselt. Diese veganen Schoko-Kekse mit Kokosöl sind nicht nur ein Rezept. Sie sind meine Rettung an stressigen Tagen, mein Geheimtipp für Gäste und der Beweis, dass vegane Backerei nicht trocken und langweilig sein muss.
Hier ist die Sache: Die meisten Leute denken, veganes Backen sei kompliziert. Sie denken, sie brauchen Eier-Ersatz wie Leinsamen oder Apfelmus, die den Geschmack dominieren. Aber diese Kekse? Sie schmecken einfach nach Schokolade. Kein Ei-Geschmack, kein komischer Beigeschmack. Nur pure, schokoladige Freude. Ich habe diese Kekse schon dutzende Male gemacht – für mein Team, für die Nachbarn und für mich selbst, wenn ich einfach nur Trost brauche. Und jedes Mal fragen sie mich: „Was ist der Trick?“ Und jedes Mal sage ich: „Kokosöl und Geduld.“
Wenn du also gerade in einer Phase steckst, in der du weniger tierische Produkte essen möchtest, aber nicht auf das gute alte Schokokeks verzichten willst, dann lies weiter. Diese veganen Schoko-Kekse mit Kokosöl sind einfach, schnell und unglaublich lecker. Ich verspreche dir: Sobald du den ersten Bissen getan hast, wirst du verstehen, warum ich so schwärme.
Warum du diese veganen Schoko-Kekse mit Kokosöl lieben wirst
Es gibt so viele Gründe, warum diese Kekse jetzt zu deinem wöchentlichen Must-have werden. Hier ist, worauf du dich genau freuen kannst:
Blitzschnell in der Zubereitung — Du brauchst keine Zutaten aufzuleiten oder Eier zu trennen. Das Kokosöl ist weich genug, um es direkt zu verrühren. Von der Schüssel zum Ofen sind es maximal 15 Minuten. Perfekt, wenn der Heißhunger gerade jetzt, in diesem Moment, kommt.
Knusprige Ränder, weiche Mitte — Das ist der heilige Gral des Kekses. Dank des Kokosöls und der richtigen Backzeit bleiben die Ränder wunderschön knusprig, während die Mitte zart und leicht kauen bleibt. Kein trockener, krümeliger Keks hier.
Nur 8 Zutaten — Du musst nicht zum Bio-Hofladen fahren. Die meisten Dinge hast du schon in deiner Speisekammer. Mehl, Zucker, Kakao, Kokosöl, Backpulver, Vanille, Salz und Schokostückchen. Fertig.
100% pflanzlich und Allergen-freundlich — Keine Eier, keine Milch, keine Butter. Das macht sie nicht nur für vegane Freunde geeignet, sondern auch für all jene, die mit Laktose oder Eiern Probleme haben. Ich habe sie schon bei Familienfeiern gemacht, bei denen die Hälfte der Gäste glutenfrei oder vegan isst. Alle waren begeistert.
Kostenfaktor — Im Vergleich zu gekauften veganen Schokokeksen sind diese ein Witz. Du machst einen ganzen Blechvorrat für wenige Euro. Das ist guter Geschmack, der nicht ins Geld geht.
Dies ist meine Antwort auf „Was gebe ich den Kindern (oder mir selbst), wenn sie eine Süßigkeit wollen, aber ich keine schlechten Gewissen haben will“. Einfach, ehrlich, lecker.
Die Zutaten für die besten veganen Schoko-Kekse mit Kokosöl
Hier ist das Beste: Du musst wahrscheinlich nicht mal einkaufen. Die meisten Zutaten sind Basic-Backware. Aber es gibt ein paar Details, auf die du achten solltest, damit es wirklich knusprig wird.
Weiches Kokosöl (120 g / 120 ml) — Das ist der Stern der Show. Wichtig: Es muss weich, aber nicht flüssig sein. Wenn es zu flüssig ist, laufen die Kekse auseinander. Wenn es zu hart ist, wird der Teig klumpig. Lass es bei Zimmertemperatur stehen, bis es sich mit dem Finger eindrücken lässt. Tipp: Wenn du es im Mikrowellenherd weich machst, lass es abkühlen, bevor du es mischst.
Weißer Zucker (150 g) — Vegane Schoko-Kekse brauchen etwas Süße, um die Bitterkeit des Kakaos auszugleichen. Du kannst auch braunen Zucker verwenden, das gibt eine karamellige Note, aber weißer Zucker sorgt für die klassische Knusprigkeit.
Rohrzucker oder Demerara (50 g) — Dieser grobe Zucker sorgt für die knusprigen, karamellisierten Ränder. Wenn du ihn weglässt, werden die Kekse weicher. Ich empfehle ihn unbedingt für den perfekten Kontrast.
Full-Fat Kokosmilch (60 ml) — Nicht die light-Variante! Wir brauchen die Fettigkeit für die Saftigkeit. Wenn du keine Kokosmilch hast, geht auch ein Schuss Pflanzenmilch, aber das Ergebnis ist dann etwas weniger reichhaltig.
Vanilleextrakt (1 TL) — Echte Vanille macht den Unterschied. Essenz geht auch, aber Extrakt schmeckt einfach tiefer und aromatischer. Es rundet die Schokolade perfekt ab.
Allzweckmehl (250 g) — Standardmehl funktioniert am besten. Wenn du glutenfrei backen möchtest, nimm eine 1:1 Gluten-frei-Mischung (z.B. von Dinn Naturkost oder Schär). Der Teig verhält sich dann fast identisch.
Kakao (60 g) — Hier kannst du spielen. Natürlicher Kakao schmeckt fruchtiger und intensiver. Hershey’s Special Dark (oder ähnliche dunkle Kakaomarken) gibt eine tiefere Schokoladenfarbe. Verwende auf keinen Fall Schokopulver für heiße Schokolade – das enthält Zucker und Verdickungsmittel, die den Teig ruinieren.
Backpulver & Natron (1 TL Backpulver, ½ TL Natron) — Das ist dein Auftrieb. Natron reagiert mit dem sauren Kakao und sorgt für die Lockere. Vergiss nicht, das Natron zu nehmen, sonst werden die Kekse flach und zäh.
Salz (½ TL) — Ein Muss. Salz hebt die Schokoladenfruchtigkeit hervor. Ohne Salz schmeckt es flach und nach „nur Schokolade“.
Vegane Schokostückchen (150 g) — Ich verwende gerne die großen Stückchen von Lindt (die veganen Sorten) oder von Pascha. Kleine Stückchen verteilen sich besser, große Stückchen geben dir diesen Moment des Glücks, wenn du ein ganzes Stück in einem Bissen findest.
Equipment: Was du wirklich brauchst
Du brauchst kein teures Backset. Hier ist, was ich tatsächlich benutze:
Große Rührschüssel — Am besten aus Holz oder Glas. Plastik sammelt oft Fettreste, die schwer rausgehen. Ich nutze eine 3-Liter-Schüssel, damit genug Platz zum Verrühren ist.
Handrührgerät oder Holzlöffel — Du kannst alles per Hand machen, wenn du Kraft hast. Ein Handrührgerät spart 2 Minuten und sorgt für eine gleichmäßigere Textur. Ich bevorzuge das Gerät, um sicherzugehen, dass das Kokosöl und der Zucker gut emulgieren.
Backblech mit Backpapier — unverzichtbar. Kein Keksboden-anhaften hier. Ich lege immer frisches Backpapier auf, auch wenn das Blech sauber ist. Das spart Abwasch und garantiert die Knusprigkeit.
Kühlbox oder Kühlschrank — Wenn dein Kokosöl zu warm war oder du in einer sehr heißen Küche bist, ist ein kurzer Kühlschritt (10 Min) im Kühlschrank Gold wert. Er sorgt dafür, dass der Teig nicht sofort auseinanderläuft.
Anleitung: So gelingen die veganen Schoko-Kekse mit Kokosöl perfekt
Alright, lass uns anfangen! Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie ich das mache. Es ist einfacher, als du denkst.
Schritt 1: Ofen vorheizen
Heize deinen Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Umluft ist okay (160°C), aber ich mag die gleichmäßige Hitze von Ober-/Unterhitze für die Ränder. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.
Schritt 2: Die feuchten Zutaten verrühren
Gib das weiche Kokosöl, den weißen Zucker und den Rohrzucker in die große Schüssel. Rühre das mit dem Handrührgerät für etwa 2–3 Minuten auf mittlerer Stufe. Der Teig sollte hell und cremig aussehen. Das ist wichtig! Wenn du diese Schritte überspringst, werden die Kekse flach. Füge dann die Kokosmilch und die Vanille hinzu und vermische sie kurz, bis sie eingearbeitet sind. Der Teig sollte glänzen und cremig aussehen.
Schritt 3: Die trockenen Zutaten mischen
In einer separaten kleinen Schüssel (oder direkt in die große, wenn du Platz hast), mische das Mehl, den Kakao, das Backpulver, das Natron und das Salz. Siebe das am besten, wenn du Klumpen im Kakao hast. Kakao klumpt gerne. Ein Sieb sorgt für eine gleichmäßige Verteilung und ein feines Aroma.
Schritt 4: Alles kombinieren
Gib die trockenen Zutaten zu den feuchten. Rühre alles mit dem Handrührgerät auf niedriger Stufe zusammen, bis gerade keine Mehlreste mehr zu sehen sind. Tipp: Übertreibe es nicht! Wenn du zu lange rührst, wird das Gluten aktiv und die Kekse werden zäh. Sobald der Teig zusammenklebt, hör auf. Füge jetzt die veganen Schokostückchen mit einem Holzlöffel von Hand unter. Verteile sie gleichmäßig.
Schritt 5: Kekse formen
Nimm einen Eisportionierer oder einen Esslöffel und forme Kugeln (ca. 40–50g pro Keks). Platziere sie mit viel Abstand auf dem Backblech. Die Kekse breiten sich aus! Wenn du sie zu nah aneinander setzt, verschmelzen sie zu einem riesigen Schokoladen-Bagel. Drücke die Kugeln leicht flach, damit sie gleichmäßig backen.
Schritt 6: Backen
Backe die Kekse für 10–12 Minuten. Sie sehen am Ende noch etwas weich aus. Das ist gut so! Sie festigen sich, während sie abkühlen. Achte auf die Ränder: Wenn sie leicht goldbraun und fest aussehen, sind sie fertig. Die Mitte sollte noch leicht glänzend und weich sein. Wenn sie fest aussehen, sind sie überbacken und trocken.
Schritt 7: Abkühlen
Lass die Kekse 5 Minuten auf dem heißen Blech. Dann nimm sie mit einer Pfanne oder einem Spatel herunter und leg sie auf ein Gitter. Wenn du sie auf dem Blech lässt, dämpfen sie eventuell und werden weicher. Das Gitter sorgt für Luft unter dem Keks und hält die Knusprigkeit.
Gesamtzeit: 15 Minuten Vorbereitung, 12 Minuten Backzeit, 10 Minuten Abkühlzeit.
Tipps & Tricks für den perfekten Bissen
Hier ist alles, was ich aus Dutzenden von Backversuchen gelernt habe. Diese kleinen Details machen den Unterschied zwischen „okay“ und „wow“:
Das Kokosöl muss weich sein, nicht flüssig. — Wenn das Öl flüssig ist, nimmt der Teig zu viel Fett auf und die Kekse laufen wie eine Pfütze auseinander. Wenn es zu hart ist, werden sie ölig. Teste es mit dem Finger: Es sollte sich leicht eindrücken lassen, ohne dass es klebt.
Salz nicht vergessen! — Ich weiß, es klingt banal, aber ohne Salz schmeckt die Schokolade flach. Das Salz hebt die Aromen hervor und balanciert die Süße aus. Es ist der unsichtbare Geschmacksverstärker.
Nicht zu lange backen. — Das ist der häufigste Fehler. Die Kekse sehen im Ofen noch weich aus. Vertraue dem Prozess. Sie werden auf dem Blech fest. Wenn sie im Ofen fest aussehen, sind sie in der Schale hart wie Stein.
Pro-Tipp: Die Prise Kaffee. — Wenn du möchtest, dass die Schokolade noch intensiver schmeckt, gib eine kleine Prise gemahlenen Kaffee oder ein halbes Teelöffel Espresso-Pulver in den Teig. Du schmeckst den Kaffee nicht, aber er macht die Schokoladenfarbe tiefer und den Geschmack komplexer. Ein echter Geheimtipp.
Mistbeule: Der Teig ist zu klebrig. — Wenn dein Teig klebt, war das Kokosöl vielleicht zu warm. Stell die Schüssel für 10 Minuten in den Kühlschrank. Oder gib einen Löffel mehr Mehl hinzu.
Variationen & Substitutionen
Sobald du die Basis-Version beherrschst, kannst du spielen. Ich habe alle diese Varianten ausprobiert, hier ist, was funktioniert:
Matcha-Latte-Variante — Ersetze den Kakao durch hochwertigen Matcha-Pulver. Das gibt eine schöne grüne Farbe und einen erdigen, bitter-süßen Geschmack. Passt perfekt zur Kokosnote.
Nuss-Nougat-Keks — Ersetze die halbe Menge Schokostückchen durch gehackte Haselnüsse und Nougat-Stückchen. Sehr herbstlich und sehr lecker.
Glutenfrei — Wie oben erwähnt, funktioniert eine 1:1 Gluten-frei-Mischung hervorragend. Achte darauf, dass die Mischung Xanthan enthält, sonst werden die Kekse zu bröselig.
Protein-Boost — Du kannst einen Teil des Mehls durch Proteinpulver (Schokolade-Geschmack) ersetzen, aber füge dann etwas mehr Pflanzenmilch hinzu, da Proteinpulver Flüssigkeit saugt. Ich mache das nur, wenn ich direkt nach dem Training backe.
Ohne Kokosgeschmack — Wenn du den Kokosgeschmack nicht magst, verwende neutrales Sonnenblumenöl oder Erdnussöl. Das Ergebnis ist ähnlich knusprig, aber die Textur ist etwas weniger „schmelzend“ als mit Kokosöl.
Servieren & Aufbewahrung
Serviertipp: Diese Kekse sind am besten warm. Serviere sie mit einer Kugel veganer Vanilleeis oder einem Schluck kalter Hafermilch. Das Eis schmilzt auf dem warmen Keks und ist ein Traum. Auch gut als Begleiter zu meinem cremigen Erntedank-Kürbissuppe für eine herzhafte-süße Kombination.
Aufbewahrung: Lass die Kekse komplett abkühlen, bevor du sie in eine Dose gibst. Ansonsten sammeln sich Kondenswasser an und sie werden weich. In einer luftdichten Dose halten sie sich 3–4 Tage bei Raumtemperatur. Wenn du sie länger aufbewahren willst, friere sie ein.
Aufwärmen: Wenn sie nach ein paar Tagen etwas weich geworden sind, lege sie für 30 Sekunden in die Mikrowelle. Sie werden wieder knusprig und frisch schmecken.
Kühlen & Einfrieren: Du kannst den Teig auch einfrieren! Form die Kugeln, lege sie auf ein Blech und friere sie ein, bis sie hart sind. Dann in einen Beutel packen. Du kannst sie direkt aus dem Gefrierfach backen (plus 2–3 Minuten Backzeit). Das ist perfekt für spontane Gäste.
Häufig gestellte Fragen zu veganen Schoko-Keksen mit Kokosöl
Q: Können ich das Kokosöl durch Butter ersetzen?
A: Ja, aber dann sind sie nicht mehr vegan. Butter ergibt eine etwas andere Textur – sie wird eher mürbe als knusprig. Wenn du es mit Butter machst, lass sie gut weich werden, aber nicht schmelzen.
Q: Warum sind meine Kekse flach und dünn?
A: Das liegt meist an zu warmem Kokosöl oder zu viel Teigmenge pro Keks. Achte darauf, dass das Öl nur weich ist, nicht flüssig. Und formte größere, höhere Kugeln. Auch das Backpulver kann alt sein – prüfe das Datum!
Q: Sind diese Kekse für Kinder geeignet?
A: Absolut! Sie sind einfach, süß und enthalten keine Allergene wie Nüsse (wenn du keine hinzufügst). Meine Kinder lieben sie und fragen immer nach mehr. Perfekt für die Schultasche oder als Snack nach der Schule.
Q: Kann ich den Teig über Nacht im Kühlschrank lagern?
A: Ja, das geht sogar besser! Der Teig kann sich im Kühlschrank festigen, was das Formen erleichtert. Lass ihn aber 15 Minuten auf Zimmertemperatur kommen, bevor du ihn in den Ofen gibst, damit er gleichmäßig backt.
Q: Brauche ich unbedingt vegane Schokostückchen?
A: Nein, du kannst auch normale Schokolade nehmen und sie selbst hacken. Achte nur darauf, dass die Schokolade mindestens 70% Kakao hat und keine Milchpulver enthält. Viele dunkle Schokoladen sind von Natur aus vegan.
Letzte Gedanken: Backen macht glücklich
Ich hoffe, diese veganen Schoko-Kekse mit Kokosöl werden zu deinem neuen Favoriten. Es ist so befriedigend, etwas Gesundes, Veganes und Leckeres zu backen, das jeder liebt – egal ob Veganer oder Nicht-Veganer. Probiere sie aus, passe sie an deinen Geschmack an und lass dir Zeit beim Backen. Der Geruch, der durch die Küche zieht, ist unbezahlbar.
Vergiss nicht, dass Kochen eine Leidenschaft ist. Es gibt keine falschen Wege, nur verschiedene Ergebnisse. Wenn die Kekse mal nicht perfekt aussehen, schmecken sie trotzdem gut. Das ist die wahre Magie der Küche.
Wenn du mehr Inspiration für einfache, aber festliche Rezepte suchst, schau dir auch meine original Oktoberfest-Brezeln oder die flauschigen Herbst-Zimtschnecken an. Sie passen perfekt zu einer entspannten Backstunde.
Droopy a comment and tell me, wie deine Kekse geworden sind! Hast du Kokosöl oder Butter verwendet? Ich lese alle Kommentare und helfe dir gerne bei Fragen. Viel Spaß beim Backen!
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Vegane Schoko-Kekse mit Kokosöl
- Total Time: 27 Minuten
- Yield: 12-15 Kekse 1x
Description
Diese veganen Schoko-Kekse mit Kokosöl sind blitzschnell zubereitet, außen knusprig und innen zart. Sie benötigen nur 8 einfache Zutaten und sind perfekt für alle, die tierische Produkte meiden möchten, ohne auf Schokoladen-Geschmack zu verzichten.
Ingredients
- 120 g weiches Kokosöl
- 150 g weißer Zucker
- 50 g Rohrzucker oder Demerara
- 60 ml Full-Fat Kokosmilch
- 1 TL Vanilleextrakt
- 250 g Allzweckmehl
- 60 g Kakao
- 1 TL Backpulver
- ½ TL Natron
- ½ TL Salz
- 150 g vegane Schokostückchen
Instructions
- Heize den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor (oder 160°C Umluft) und lege ein Backblech mit Backpapier aus.
- Verrühre das weiche Kokosöl, den weißen Zucker und den Rohrzucker in einer großen Schüssel mit einem Handrührgerät für 2–3 Minuten auf mittlerer Stufe, bis die Masse hell und cremig ist.
- Füge die Kokosmilch und den Vanilleextrakt hinzu und vermische sie kurz, bis sie eingearbeitet sind.
- Mische in einer separaten Schüssel das Mehl, den Kakao, das Backpulver, das Natron und das Salz. Siebe die Zutaten, um Klumpen zu entfernen.
- Gib die trockenen Zutaten zu den feuchten Zutaten und rühre alles auf niedriger Stufe zusammen, bis gerade keine Mehlreste mehr zu sehen sind. Übertreibe das Rühren nicht, um zähe Kekse zu vermeiden.
- Hebe die veganen Schokostückchen mit einem Holzlöffel von Hand unter den Teig.
- Forme Kugeln von ca. 40–50 g pro Keks, platziere sie mit viel Abstand auf dem Backblech und drücke sie leicht flach.
- Backe die Kekse für 10–12 Minuten. Die Ränder sollten leicht goldbraun sein, die Mitte noch weich glänzen.
- Lass die Kekse 5 Minuten auf dem heißen Blech abkühlen, bevor du sie auf ein Gitter nimmst, um sie vollständig auskühlen zu lassen.
Notes
Das Kokosöl muss weich, aber nicht flüssig sein. Wenn der Teig zu klebrig ist, kühl ihn für 10 Minuten im Kühlschrank. Für intensivere Schokoladenaroma kann eine Prise gemahlener Kaffee hinzugefügt werden. Die Kekse festigen sich beim Abkühlen.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 12 Minuten
- Category: Dessert
- Cuisine: International
Nutrition
- Serving Size: 1 Keks
- Calories: 220
- Sugar: 18
- Sodium: 150
- Fat: 12
- Saturated Fat: 10
- Carbohydrates: 28
- Fiber: 2
- Protein: 3
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